Meditation

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Meditation

Woher kommt das Wort Meditation und was bedeutet meditieren? Das Wort Meditaiton stammt ab vom lateinischen Wort „mediatio“ („das Nachdenken über“) heißt und dem lateinischen Wort „medius“ („die Mitte“) was den Wortsinn ergibt: „zur Mitte ausrichten“. Die klassische Meditation kommt aus dem Buddhismus. Dabei geht es um die Entspannung des Körpers und darum, den Fokus auf die innere Ruhe zu richten. Man findet zu mehr Gelassenheit und schaffst es dadurch, seine Gedanken bewusster zu steuern. In westlichen Ländern wird die Meditation oft als Entspannungsmethode zur Stressbewältigung und zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens praktiziert. Dies gilt für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Der Neurowissenschaftler und Meditationslehrer Culadasa John Yates beschreibt die Meditation mit den folgenden Worten: ​
„Meditation ist die Kunst, voll bewusst zu leben. Das, was wir aus unserem Leben machen – die Summe der Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen, die den kurzen Zeitraum zwischen Geburt und Tod füllen -, ist unser eines, großes, kreatives Meisterstück.“
Und er sagte auch:
„Die Schönheit und die Bedeutung eines gut gelebten Lebens bestehen nicht in den Werken, die wir hinterlassen, oder in dem was die Geschichte über uns sagt. Sie entstehen aus der Qualität bewusster Erfahrung, die jeden unserer wachen Momente durchzieht und erfüllt, und daraus, welchen Einfluss wir auf andere haben.“ (Caladasa, 2017, S.11) Kolk beschreibt die Meditation so: „Meditation ist eine sanfte Methode der Geistesschulung, die zu mehr Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit führt. Im weitern Verlauf bewirkt Mediation eine Klärung und Befreiung des Geistes“. (Kolk, 2015, S.81)

Ab wann können Kinder meditieren?

Ob bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die Meditation hat den gleichen Zweck. Sie dient der Entspannung und inneren Ruhefindung. Kinder und Jugendliche haben genau wie Erwachsene Sorgen und Ängste und erleben manchmal
Konflikte mit denen sie nur schwer umzugehen wissen. Dies kann sehr belastend sein. Empfohlen wird ein Beginn ab etwa 5 Jahren. Um Das Kind in diesem Alter nicht zu überfordern wird die Kindermeditation an das Alter, an die Bedürfnisse und an den
Entwicklungsstand des Kindes angepasst. Kleine und im etwa gleichaltrige Gruppen unterstützen das. Aber selbst im Alter von drei Jahren können im Kindergarten spielerisch erste Übungen
angeleitet werden. Ab diesem Zeitraum lernen Kinder zwischen Erlebtem und den Vorgängen um sie herum (im Außen) zu unterscheiden.
Wer schon früh anfängt zu meditieren, wird dadurch emotional stabiler und reagiert gelassener bei Problemen oder in Konfliktsituationen. Früh übt sich also, was in der Pubertät und im Erwachsenenalltag sehr hilfreich sein kann.
Nettetal, Meditation, Kindermeditation

Vorraussetzungen

Ihr Kind braucht keine Voraussetzungen. Es sollte lediglich gesund sein, damit es sich beim Meditieren wohl fühlt und es sollte freiwillig kommen. Allergien und Unverträglichkeiten
bitte bei der Anmeldung angegeben. Sollte ihr Kind an schwerem Asthma, chronischen Darmproblemen oder Epilepsie leiden, bitte ich Sie dies vorher z.B. mit dem Kinderarzt zu besprechen.

Stundenaufbau

Wir beginnen mit einem Begrüßungsritual, welches den Kindern das Ankommen erleichtert. Die vergangene Stunde wird kurz reflektiert und Fragen dazu beantwortet. Anschließend gehe ich auf das neue Thema ein. Wir beginnen mit Atemübungen und einer gegenständlichen Meditation, also der Konzentration auf einen bestimmen Gegenstand. Der Geist beruhigt sich dabei und der Alltagsstress oder was auch immer das Kind zu sehr beschäftigt tritt dadurch in den Hintergrund. Es folgen Spiele, ein Bewegungsteil, eine Stilleübung und eine Fantasiereise. Im Anschluss folgt der Kreativteil. Alles passend zum Thema der jeweiligen Stunde, z.B. Am Meer, Indianer oder Klänge. Jede Stunde dauert 90 Minuten und hat ein anderes Thema was die Vorfreude und Neugier auf die nächste Meditationsstunde wecken soll. Ihr Kind darf also schon sehr gespannt sein

Bitte mitbringen!

Das Lieblingskuscheltier darf bei den Atemübungen helfen und gibt Ihrem Kind gleichzeitig eine gewisse Sicherheit. Bequeme Kleidung und Stopper-Socken für einen sicheren Halt und wer mag eine Trinkflasche.
  • Lieblingskuscheltier
  • Stoppersocken
  • Trinkflasche
 

Das sagen meine Kunden

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