FAQ

Häufig gestellte Fragen

Hier findest du eine Übersicht der am meisten gestellten Fragen. Falls noch Fragen offen bleiben, melde dich doch gerne bei mir!

Wie lange dauert eine Einheit?

 
Eine Einheit dauert 90 Minuten, inklusive Kreativteil.
Die reine Meditationszeit wird an das Alter des Kindes und seine Konzentrationsfähigkeit angepasst. 

Muss mein Kind 90 Minuten still sitzen?

 
Nein, auf keinen Fall. Es gibt ständig Abwechslung. Ruhe und Konzentrationsphasen im Wechsel mit Spiel, Bewegung und Kreativzeiten. Es wird sicherlich nicht langweilig.

Ist jede Stunde gleich?

 
Nein, jede Stunde hat ein anderes Thema. Das Ziel ist die Neugier und
Vorfreude auf die nächste Meditation zu wecken.

 

Wie sind die Stunden aufgebaut?

 
Wir beginnen mit einem Begrüßungsritual welches den
Kindern ein Ankommen erleichtert. Die vergangene Stunde wird kurz reflektiert und Fragen dazu beantwortet. Anschließend gebe ich das neue Thema bekannt. Wir beginnen mit Atemübungen und einer gegenständlichen Meditation. Der Geist beruhigt sich dabei und der
Alltagsstress oder was auch immer das Kind zu sehr beschäftigt tritt dadurch in den Hintergrund. Es folgen Spiele, ein Bewegungsteil, eine Stilleübung und eine Fantasiereise. Im Anschluss folgt der Kreativteil. Alles passend zum Thema der jeweiligen Stunde z.B. Am Meer, Indianer oder Klänge.

Muss mein Kind etwas mitbringen?

 
Es sollte sein liebstes Kuscheltier mitbringen, dies hilft ihm nämlich bei den Atemübungen und gibt gleichzeitig eine gewisse Sicherheit. Stopper-Socken für warme Füße und sicheren Halt und wer mag eine Trinkflasche.

Was befähigt Sie?

 
In erster Linie mein Herz, mein gesunder Menschenverstand, und meine Fürsorge den Kindern gegenüber. Aber auch meine  beruflichen Erfahrungen als pädagogische Fachkraft und Lehrkraft an einer Grundschule, sowie meine Zertifikate als Lehrerin für das Schulfach Glück, Meditationslehrerin für Kinder und Erwachsene.

Wie lange geht ein Kurs insgesamt?

 
Ein Kurs beinhaltet 6 Einheiten, also 6 Wochen.

Wie groß sind die Gruppen?

 
Die Gruppen bestehen vorerst aus maximal 7 Kindern.

Welche Voraussetzung sollte ein Kind mitbringen?

 
Ihr Kind braucht keine Voraussetzungen mitbringen. Es sollte gesund sein damit es sich wohl fühlt. Zu Allergien oder Unverträglichkeiten werde ich sie bei der Anmeldung befragen. Sollte Ihr Kind an schwerem Asthma, chronischen Darmproblemen
oder Epilepsie leiden bitte ich sie dies vorher z.B. mit dem Kinderarzt zu besprechen.
Grundsätzlich aber können alle Kinder meditieren lernen: schüchterne, ängstliche,
gefühlsstarke, unkonzentrierte, gestresste oder auch schlaflose Kinder. Alle werden in irgendeiner Form davon profitieren. Denn man kann beim meditieren nichts falsch machen.
Es hat sozusagen nur positive und erwünsche Nebenwirkungen

Was sind Fantasiereisen?

 
Eine Möglichkeit seiner eigenen Fantasie zu folgen. Die Geschichte
leitet die Kinder nur an, selbst Bilder zu sehen. Dabei können die Kinder sehr gut entspannen.
Sie werden behutsam aus ihrer Traumreise „geweckt“. Wer möchte darf im Anschluss
berichten was er sich vorgestellt hat.

Wie lange können sich Kinder in der Meditation konzentrieren?

 
Grundsätzlich geht man
vom Alter des Kindes mal zwei aus. Also bei 3-4-Jährigen 6-8 Minuten usw.

Muss jeder alles mitmachen?

 
Nein, wer nicht kann oder will darf sich zurückziehen.
Grundsätzlich sollte das Kind freiwillig kommen und neugierig sein. Deshalb das spielerische
Heranführen.

Welche Spiele, ein Beispiel bitte?

 
Zum Thema 5 Sinne zum Beispiel werden wir Gegenstände
erfühlen, schmecken, riechen oder Geräusche erkennen. Das alles spielerisch verpackt.

Was ist, wenn das Kind den ganzen Kurs doch nicht mitmachen möchten?

 
Jedes Kind sollte freiwillig zum Kurs kommen, am besten mit etwas Neugier und zur Sicherheit mit seinem liebsten Kuscheltier. Das wird dann schon klappen. Sollte es ihm dennoch nicht möglich sein
sich auf die Meditation einzulassen, werden wir eine Lösung finden.


Ab wann können Kinder meditieren?

 
Ab 3 Jahren ist eine gegenständliche Meditation möglich. Sie konzentrieren sich dabei zum Beispiel auf eine Schneekugel oder einen Apfel.
Wir starten allerdings jetzt mit Vor- und Grundschulkindern, also von 5-11 Jahren.

Was bedeutet Namaste?

 
Namaste bedeutet „Verbeugung Dir“ also ich verbeuge mich vor
Dir und das bedeutet: „Ich grüße Dich und respektiere Dich“.

Woher kommt Meditation?

 
Sie ist eine fernöstliche Tradition, die auch in vielen verschiedenen Religionen ausgeübt wird.

Gibt es verschiedene Meditationen?

 
Es gibt viele verschiedene
Meditationen. Mein Fokus liegt auf einem kindgerechten und spielerischen Heranführen an
die Meditation, d.h. kurze Meditationsphasen (Stille- und Atemübungen) altersgerecht
angepasst.
 

Was ist Meditation?

 
Meditation ist eine grundlegende Praxis, in der sich durch
Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen der Geist beruhigen und sammeln soll.
Bei Kindern ist es genauso wie bei uns Erwachsenen. Erst wenn sich der Geist beruhigt hat, können wir wieder klar denken.

Wofür ist Meditation gut? ​

 
Bei der Meditation lernt ihr Kind die Fähigkeit sich selbst zu beruhigen und zu entspannen. Es findet zu seiner inneren Kraft und bekommt eine positive Lebenseinstellung. Es lernt sich selbst besser zu verstehen und dadurch auch Empathie
anderen gegenüber zu empfinden. Es wird toleranter, kann sich besser konzentrieren, fühlt sich besser, schläft besser und lernt besser.

Hat das etwas mit Religion zu tun?

 
In fernöstlichen Ländern wird die Meditation in vielen
verschiedenen Religionen ausgeübt. In westlichen Ländern aber auch oft als Entspannungsmethode, zur Stressbewältigung und zur Unterstützung des allgemeinen
Wohlbefindens praktiziert. So auch bei mir.

Was ist, wenn mein Kind eine andere Religion hat?

 
Ich orientiere mich an der Natur und
nicht an einer bestimmten Religion, d.h. jedes Kind hat und kann da seine eigene Vorstellung haben.

Gibt es auch andere Gruppen?

 
Schreiben Sie mir gerne Ihre Wünsche. Ist Ihr Kind z.B. noch im Kindergarten oder schon ein Teanager? Oder besteht Interesse an Mutter/Kind Gruppen? Ich werde sicherlich zusätzliche Gruppen einrichten.